Sakramente
Die Taufe
Um die Taufe zu bekommen, gibt es einige Dinge, die du beachten musst.
Unterlagen
Du benötigst die Geburtsurkunde des Kindes, das Familienstammbuch, den Taufschein und gegebenenfalls den Trauschein der Eltern sowie den Patenschein der Paten.
Termin
Vereinbare frühzeitig einen Termin mit dem Pfarramt deiner Kirche, um die Taufe anzumelden.
Taufgespräch
Der Pfarrer wird dich um ein Taufgespräch bitten. Hier kannst du alle Fragen klären, die du bezüglich des Ablaufs einer Taufe und der Gestaltung hast. In dem Gespräch kannst du auch Liedwünsche für den Gottesdienst äußern.
Vorbereitungen für die Kirche
Überlege, welche Musik du während der Taufe spielen möchtest. Du kannst auch Fotos machen lassen, wenn du das möchtest.
Die Feier im Anschluss: Überlege, wo du die Feier nach der Taufe abhalten möchtest. Du kannst entweder zu Hause feiern oder einen Raum im Pfarrheim mieten.
Die Hochzeit
Eine katholische Trauung ist ein Sakrament, das die Liebe und Treue zwischen Mann und Frau symbolisiert und ihnen eine göttliche Bestätigung ihrer Ehe gibt. Um eine katholische Trauung zu bekommen, musst du einige Dinge beachten:
Du musst vorher standesamtlich heiraten, denn eine kirchliche Trauung ist zivilrechtlich nicht gültig.
Einer der Partner muss der katholischen Kirche angehören.
Du musst dich mit dem Pfarrer in Verbindung setzen und ein Traugespräch führen, um deine Wünsche und Vorstellungen für die Trauung und weitere Formalitäten zu klären.
Der Sterbefall
Um einen Todesfall in einer katholischen Gemeinde anzumelden, müssen Sie einige Schritte beachten. Hier sind einige wichtige Punkte:
Sie müssen den Todesfall beim Standesamt des Sterbeortes anzeigen.
Dafür benötigen Sie den Totenschein, den Personalausweis des Toten, die Geburts- oder Heiratsurkunde, gegebenenfalls ein Scheidungsurteil oder die Sterbeurkunde eines vorher verstorbenen Ehepartners1.
Sie müssen eine kirchliche Bestattung organisieren.
Die Kirche empfiehlt, den Leichnam der Verstorbenen auf dem Friedhof zu beerdigen. Die Erdbestattung gilt als Ausdruck des Glaubens an die Auferstehung und die Gemeinschaft mit Christus.
Nach dem Trauergottesdienst wird der Sarg zum Grab getragen.


